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11.08.2016 Donnerstag „Alle in einem Boot“

Wasserrettungszentrum Alster

Von links nach rechts: Harald Burghart, stellv. Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr, Heiko Mählmann, Präsident DLRG Hamburg, Antje Möller, innenpolitische Sprecherin der Grünen, Klaus Maurer, Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg, Dr. Andreas Dressel, Fraktionsvorsitzender der SPD Bürgerschaftsfraktion

Neues Wasserrettungszentrum an der Alster

Die Binnen- und Außenalster ist das begehrteste Wassersportrevier der Stadt Hamburg. Die Alster bietet einen hohen innerstädtischen Freizeit- und Erholungswert und ist nicht nur an den Wochenenden von Freizeitsportlern und Alsterdampfern hochfrequentiert. Neben den Seglern, Tretboot- und Kanufahrern haben seit einigen Jahren auch Schwimmer und immer mehr Stand-Up-Paddler die Alster für sich entdeckt. Mit zunehmender Aktivität auf dem Wasser steigt auch das Unfallrisiko auf der 164 ha großen Alster.

Auf Initiative der DLRG Hamburg wurde mit dem Architekturbüro SKA eine Studie entwickelt um an der Außenalster, in Verlängerung der Alten Rabenstraße auf einem städtischen Gelände, dass schon von der Wasserschutzpolizei genutzt, wird ein neues Wasserrettungszentrum zu realisieren.

Die haupt- und ehrenamtlichen Kräfte der jetzt auf der Außenalster tätigen Organisationen, der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und der DLRG sollen hier gebündelt werden und das neue Wasserrettungszentrum soll als gemeinsamer Stützpunkt und als logistische Basis dienen.

Im Moment haben diese Organisationen Ihre Rettungsboote alle an einem anderen Ort an der Außenalster liegen. Nun soll diese Zusammenarbeit enger miteinander verzahnt miteinander werden und es sollen an einem Ort ausreichende Liegeplätze für die Rettungsorganisationen geschaffen werden.

Eine Slipanlage gibt es an der gesamten Außenalster nicht. Zusätzliche Einsatzboote der Feuerwehr und Polizei und auch DLRG werden zur Zeit bei größeren Einsätze mit einer Drehleiter der Berufsfeuerwehr ins Wasser gekrant.

Dieses soll nun zukünftig anders werden. Die Regierungsfraktionen der Hamburger Bürgerschaft konnten für dieses Projekt begeistert werden und so stellte der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Andreas Dressel mit der innenpolitischen Sprecherin der Grünen Fraktion Antje Möller diese Projekt am 08.08.2016 in einer Pressekonferenz vor Ort an der Alster der Öffentlichkeit vor. „In einen 1. Schritt sollen nach den Prinzipien des kostenstabilen bauen Planungsmittel in Höhe von 195.000,- EUR aus dem Sanierungsfond Hamburg 2020“ bereit gestellt“, so Andreas Dressel. „Im Anschluss an die Planung können dann die Beschlüsse über den Projektfortgang und die Bereitstellung der dann feststehenden Realisierungskosten getroffen werden.“

Das heißt 2017 könnte nach abgeschlossener Planung und stabiler Kostenberechnung gebaut werden.

„Nun sind wir endlich alle in einem Boot!“, so bezeichnetes Hamburgs DLRG Präsident Heiko Mählmann es, als die Vertreter der Politik, Andreas Dressel und Antje Möller und die Chefs der beteiligten Organisationen, Klaus Maurer, Berufsfeuerwehr, Harald Burghart, Freiwillige Feuerwehr und Heiko Mählmann, DLRG beim Pressetermin am 08.August 2016 zu einem Foto in ein DLRG Boot stiegen.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und einer gestärkten Wasserrettung auf der Alster“, so Heiko Mählmann

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Von: Landesverband Hamburg

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