"Vom Nichtschwimmer zum Schwimmer und vom Schwimmer zum Rettungsschwimmer"

Die Ausbildung von Schwimmern zu Rettungsschwimmern ist eine unserer Kernaufgaben. Sie bildet die Grundlage für eine ausreichende Besetzung der Wasserrettungsdienst-Stationen der DLRG an Nord- und Ostsee sowie an den Binnengewässern während der Sommermonate. Ebenso stellt die Ausbildung zum Deutschen Rettungsschwimmabzeichen die Grundlage für eine sichere Betreuung im schulischen Sportunterricht dar.

Die Ausbildung zum Rettungsschwimmer besteht aus mehreren Bausteinen. Ein sehr großer Baustein ist das Schwimmen an sich. Ein Rettungsschwimmer muss alle Schwimmarten beherrschen, um schnell zu einem Verunfallten zu gelangen.

Der zweite Baustein sind die Rettungstechniken. Ein Rettungsschwimmer muss einen Verunfallten zum Ufer und von dort aus weiter an Land bringen können. Verschiedene Techniken und Griffe sowie der Einsatz von Rettungsgeräten müssen hierfür regelmäßig trainiert werden.

Darüber hinaus soll der Rettungsschwimmer den Verunfallten an Land auch möglichst gut erstversorgen können. Zu der Ausbildung gehört deshalb auch ein großer Teil Erste Hilfe. Und zu guter Letzt, wird von jedem Rettungsschwimmer auch erwartet, dass er Gefahren am und im Wasser kennt und richtig einschätzen kann. Hierfür werden auch einige theoretische Inhalte während der Ausbildung vermittelt.

Was muss ich können?  Hier findet Ihr die genauen Informationen zu den einzelnen Rettungsschwimmabzeichen

Nähere Informationen zu den einzelnen Schwimmkursen finden Sie auf den Internetseiten unserer Hamburger Bezirke