Rettungssport in der DLRG Hamburg

 

Rettungsschwimmer müssen schnell und umsichtig sein, um bedrohte Personen zu retten. Das Beherrschen bestimmter Techniken und körperliche Fitness sind unverzichtbar, ebenso wie ein regelmäßiges Training. Was liegt da näher, als diese Fähigkeiten in einem sportlichen Wettkampf zu erproben?

Aus dieser Idee entwickelte sich der Rettungssport. Aus dieser Randsportart ist inzwischen ein Trendsport geworden, der auch als Leistungssport betrieben wird, sodass sogar die Internatonal Life Saving Federation (ILS) ein international einheitliches Regelwerk für die Durchführung von weltweiten Rettungsschwimmwettbewerben entwickelt hat. 

Neben dem „traditionellen“ Schwimmen - wie man es von Olympia und aus dem Fernsehen kennt - steht bei der DLRG das Rettungsschwimmen im Vordergrund. Für den Rettungssport bedeutet dies möglichst schnelle Fortbewegung im Wasser und an Land unter dem Aspekt des Rettungsgedankens. Hier gilt es unter anderem im Wasser befindliche Hindernisse zu „bewältigen“, Menschen (in Form von orangefarbenen Puppen) zu retten oder aber sich mit Flossen und anderen Hilfsmitteln wie Rescue-Board, Surf Ski oder einem IRB im Wasser schnell fortzubewegen. 

Landesauswahlkader

 

 

IRB Team Hamburg