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Erreichbarkeit der Führungsstelle

Die Leitung Einsatz der DLRG Hamburg richtet ab Freitagmittag 091300mai25 eine durchgehend besetzte Führungsstelle ein. Innerhalb der Führungsstelle wird eine telefonische Hotline eingerichtet, die alle Anrufe und Fragen entgegennimmt, berät und ggf. Maßnahmen koordiniert. Die Führungsstelle ist wie folgt zu erreichen:

        Funkrufname             Leitstelle Bootskorso
        Telefon                 040-524773644

       

Wichtige Informationen

Versorgung mit Betriebsstoffen

 

Grundsätzlich ist jedes Boot selbst verantwortlich dafür, dass es mit ausreichend Betriebsstoffen ausgestattet ist. Hierbei ist die Fahrstrecke in die Berechnungen einzubeziehen. Wir bieten den kleineren Booten an, dass sie zusätzliche und mit dem Bootsnamen beschriftete Zusatzkanister (befüllt und ggf. fertig gemischt) an den Kranstellen abgeben und wir diese Kanister dann an 1-2 Versorgungsstellen bringen, damit niemand liegenbleibt. Die Versorgungsstelle wird einmal im Bereitstekllungsraum des Veranstaltungsraums und einmal an einer taktisch günstigen Position nach dem Veranstaltugsraum eingerichtet (nähere Informationen hierzu erfolgen später)

 

 Gibt es später noch mehr Informationen?

 

JA - wir werden neben vielen anderen Informationen noch eine Karte mit dem Fahrtweg einstellen und alle Bootsführer müssen zwingend eingewiesen werden. Hierzu laden wir gesondert zu einem virtuellen Termin ein.

Organisatorisches zum Bootskorso

Wo bringen wir die Boote ins Wasser und wieder aus dem Wasser raus?

Die auf dem Landweg und in zentraler Organisation anreisenden Boote werden zentral im tidenunabhängigen Harburger Binnenhafen (südliches Elbufer) mittels Kranen an bis zu drei Kranstellen zu und nach der Veranstaltung wieder aus dem Wasser gebracht. Den anreisenden Gliederungen wird zeitgerecht ein Bereitstellungsraum zugewiesen, aus dem sie dann zu den einzelnen Kranstellen abgerufen werden. 

Die funktechnische und fernmündliche Erreichbarkeit des für das Kranen zuständigen Einsatzabschnitts (EA Kran) sowie des Einsatzabschnittsleiters (EAL Kran) werden zeitgerecht an die Gliederungen kommuniziert.

Können die Boote bereits am Freitag zu Wasser gelassen werden?

Ja, die bereits am Freitag anreisenden Gliederungen können und sollen in Abhängigkeit der jeweiligen Ankunftszeit ihre Boote noch am Freitag kranen, um den Kranprozess am Samstagvormittag zu entlasten. Hierzu melden sich die anreisenden Gliederungen eine Stunde vor Erreichen des Hamburger Stadtgebietes bei der Führungsstelle über die o.a. Hotline, die dann in Abhängigkeit der Tageszeit über den Kranvorgang entscheidet.

Nach dem Kranen wird den Booten ein Liegeplatz und ein Abstellort für den Trailer zugewiesen, so dass die Weiterfahrt zur Unterkunft nur mit dem Zugfahrzeug erfolgen kann. Die Trailer sind eigenverantwortlich gegen Diebstahl zu sichern! Der Liegeplatz der Boote wird nachts bewacht.

Wie läuft das Kranen am Samstag ab?

Den am Samstag anreisenden Gliederungen wird ein festes Zeitfenster zugewiesen, in dem sie sich im Bereitstellungsraum einfinden und beim EAL Kran melden. Von dort werden ihnen die Kranstellen zugewiesen.

Nach dem Kranen verlegen die Fahrzeuggespanne in einen zugewiesenen, ortsnahen Parkraum, wo sie bis zur Rückkehr verbleiben können. Der Parkplatz wird nicht bewacht.

Nach Veranstaltungsende erfolgt das Kranen aus dem Wasser nach Verfügbarkeit der Boote sowie Fahrzeuggespanne und auf Anweisung des EAL Kran.

 Wie wird gekrant?

An jeder Kranstelle wird ein Unterabschnitt (UA) eingerichtet, der von einem UA-Leiter (UAL) geführt wird. Der UAL koordiniert das Kranen der Boote nach Eintreffen der Einheiten an der Kranstelle. 

Mit Erreichen der Kranstelle bereiten die Bootsbesatzungen umgehend und eigenständig das Kranen vor (z.B. Abnehmen der Lichtleiste, Lösen der Spanngurte etc.). Nach dem Kranen haben die Fahrzeuggespanne umgehend die Kranstelle zu verlassen und den Parkraum aufzusuchen.

Je Kranstelle stehen vier bis sechs Helfer zur Verfügung, die die Einweisung vornehmen, das Kranpersonal unterstützen und das Boot beim Kranvorgang führen. Die Führungsleinen werden durch den Veranstalter gestellt. Die jeweilige Bootsbesatzung übernimmt das Boot unmittelbar nach dem Wassern und führt es aus der Kranzone, nachdem es die Führungsleinen losgeworfen hat.

Die Boote werden mittels Rundschlingen (werden gestellt) gekrant; eigenes Krangeschirr kann genutzt werden.

Was passiert nach dem Kranen?

Nach dem Kranen sammeln sich die Boote im Binnenhafen, schleusen in größeren Gruppen auf die Süderelbe und werden dort zu den späteren Korso-Gruppen zu je zehn Booten zusammengestellt. Die Überführung in den Veranstaltungsraum erfolgt in der Korso-Gruppe und auf Weisung des jeweiligen Führungsbootes.

Jede Gruppe wird von einem Führungsboot angeführt, welches mit den neun anderen Booten und dem Einsatzabschnitt Korso (EA Korso) auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen den Kontakt hält.

Aus jeder Gruppe wird ferner ein Sicherheitsboot bestimmt, welches bei einem Ausfall bzw. einer Havarie die Sicherung des Havaristen übernimmt und diesen einem zugewiesenen Havarieraum zuführt.
 

Ablauf Bootskorso

Wie läuft der Bootskorso ab?

 

Wenn die Boote in ihren Gruppen im Bereitstellungsraum des Veranstaltungsraums eingetroffen sind, werden sie final durch den EA Korso geordnet und auf Anweisung des EAL Korso fahren sie dann in den konkreten Veranstaltungsraum ein. Die Choreographie wird später bekannt gegeben.

 

Die Boote durchfahren den Veranstaltungsraum von Osten kommend nach Westen; die Fahrt erfolgt dabei gegen die Strömung, um eine größtmögliche Manövrierfähigkeit zu gewährleisten.

Nach dem Bootskorso

Wie geht es nach dem Bootskorso weiter?

 

Nach Verlassen des Veranstaltungsraums laufen die Boote in den Gruppen nach Westen ab und fahren in den Köhlbrand ein, der sie nach Süden fahrend wieder zur Schleuse am Harburger Binnenhafen führt. Nach Passieren der Schleuse werden die Boote wie oben beschrieben wieder mittels Kranen aus dem Wasser genommen.

 

Und was machen wir nach der Veranstaltung?

 

Die auf dem Wasserweg anreisenden und nicht an der Abendveranstaltung teilnehmenden Boote melden sich aus der Veranstaltung ab und treten die Heimreise an.

 

Die auf dem Wasserweg anreisenden und an der Abendveranstaltung teilnehmenden Boote/Besatzungen verlegen zu einem zugewiesenen Liegeplatz, rüsten dort ihr Boot ab und werden nach Anforderung zur Abendveranstaltung geshuttlet. Hier ergehen ebenfalls noch weitere Informationen. ACHTUNG! Boote, die einen Liegeplatz benötigen, melden dies bitte bei der Anmeldung unter Bemerkungen gesondert an!!!

 

Die auf dem Landweg anreisenden und sowohl an der Unterkunft als auch an der Abendveranstaltung teilnehmenden Bootsbesatzungen verlegen mit ihren Fahrzeuggespannen zur Unterkunft, wo sie sich auf die Abendveranstaltung vorbereiten. Alle die Unterkunft und die Abendveranstaltung betreffenden Fragen sowie Antworten findet Ihr bei den anderen FAQ-Bereichen.

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